Video:FONTastic – 5 Tage bouldern in Bleau

25. Mai 2010 in Fotos, RokBlog, Videos  |  32 Kommentare  |  48557 Leser
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FONTastic - 5 Tage in Bleau

FONTastic - 5 Tage in Bleau

Kai, Kerstin, Ralf, Mia und ich verbrachten vor kurzem ein paar Tage in Fontainebleau zum Bouldern. Obwohl die Wettervorhersage recht finster aussah, hatten wir fast durchgängig super Wetter. Etwa eine Woche vor unserem Trip kaufte ich eine neue Kamera, um endlich auch mal anständige, eigene Klettervideos zu produzieren. Nach etlichen Stunden der Nachbearbeitung am Rechner sind stolze 7:30 Minuten zusammengekommen und für einen ersten Versuch finde ich das Ergebnis unseres Boulder-Filmchens recht passabel. Schaut selbst – Feedback ist sehr willkommen!

Trip

La Baleine

La Baleine

Den ersten Tag verbrachten wir in “Rocher Gréau”, einem kleinen Gebiet mitten in dem Städtchen “St. Pierre Lès Nemours”. Viele der Boulder dort waren etwas schwer für den ersten Tag, deswegen begnügten wir uns damit, die wenigen leichteren dort zu klettern.
Zusammen mit Kai machten wir uns am zweiten Tag auf die Suche nach “Rocher du Paradis”. Nach etlichen, langwierigen Irrwegen waren wir am Nachmittag dann endlich im richtigen Gebiet und fanden etwas dschungelartige, abgelegene Blöcke, wo lediglich die besonders attraktiven Linien noch Chalkspuren aufwiesen. Hier zählt Klasse statt Masse: “Leane” gehört absolut dazu!
Am nächsten Tag waren wir dann komplett: Kai, Kerstin und Ralf waren mit am Start und wir zogen nach “Rocher Canon”. Vor ein paar Jahren war ich das erste Mal in Bleau und hatte weder Topo noch Ahnung, wo ich war – das erledigten damals unsere erfahreneren Kletterer und zeigten uns Boulder ala: “Den kannste mal probieren!”, um sich daraufhin das Trauerspiel unserer vergeblichen Kletterversuche genüsslich bei Baguette und Käse anzusehen. Mir war damals nicht mal der Gebietsname bekannt – ich war also recht glücklich, nach all den Jahren

Totenkopffelsen

Totenkopffelsen

zufällig wieder an dem gleichen Ort zu sein, den ich mit  meinen traurigsten Erinnerungen in Bleau verband. Ich erkannte sogar noch einige der damaligen Boulder und glaubte diese jetzt wegzusenden. Kurz und knapp: Es gelang nicht! Etwas gepeinigt und winselnd zogen wir vom ersten Sektor weiter in den Nachbarsektor. Zunächst ging es an “Le Mare droite”. Super – so stelle ich mir Bouldern vor: Ein überhängender Bug mit Slopern, Zangen und Leisten! Dann gingen wir weiter an den Nachbarblock, der eigentlich volle vier Franzosengrade leichter sein sollte, der Durchstieg aber etwa gleich lang dauerte und mir ähnlich schwer vorkam. Ok, wenn die Bewertungen mir sowieso nicht taugen,

Le Mare Droite

Le Mare Droite

dann kann ich mich auch gleich in etwas Schwererem versuchen. Weiter gings also an “La Baleine” – wieder Überhang, wieder Sloper, aber inzwischen garstige Sonne! Nach heftigem Klatschen und Patschen konnte ich meinen bisher schwersten Boulder in Fontainebleau klettern.
Der vierte Tag war sehr sonnig und warm, deswegen suchten wir ein abgelegeneres, schattiges Gebiet, das wir mit “Petit Bois” auch fanden. Nach einem garstigen Duell zwischen Mantle und Boulderer stand der Gewinner fest und wir suchten das Weite. Wieder “La Baleine” – wie viele davon gibt´s eigentlich insgesamt in Bleau? Nachdem wir stoisch den Ansturm der Massen ausharrten, die wohl von unserem Meer aus Crashpads angezogen wurden, legten wir dann selbst Hand an. “La Baleine” gelang mir im Flash, kostete allerdings ein Opfer: Das rechte Ringband tut wieder richtig fies weh! Und durch den netten Wachmann des Supermarktes, der uns mit deutscher Pünktlichkeit den Zugang verwehrte, konnte ich den Schmerz auch leider im Anschluß nicht mit Cidre ertränken…

Compressman

Compressman

Den letzten, halben Tag waren wir wieder im “Rocher Canon”; “Compressman” und “Les Grimpeurs se cachent pour Médire” sind die zwei einzigen Boulder, die mit der matschigen Haut noch gelingen wollten. Hier war voller Teameinsatz gefragt: Mia spottet, Kai filmt, Kerstin macht Schatten für den Ausstiegshenkel und Ralf drückt den Baum mit hässlichen, spitzen Aststümpfen aus dem Weg und ich? Naja, ich rüttel mich – ganz ringbandfeindlich – nach oben,  bevor wir dann die zügige Heimfahrt antreten – natürlich nicht ohne einen obligatorischen Besuch beim QuickBurger!
Auf jeden Fall war der Trip einer der entspanntesten Bleautrips seit langem und ich bin froh, trotz des Boulderns tatsächlich auch noch einige Einstellungen für unsere Video-Footage gedreht zu haben.

Die meisten Fotos stammen von Kai Fischbach.

Video

Ich will gar nicht genau zusammenrechnen, was mich das ganze Film und Foto-Equipment bisher gekostet hat, aber zumindest bin ich mit dem ersten Versuch, ein etwas professionelleres Boulder-Filmchen zu “produzieren”, recht zufrieden und es hat sich wohl gelohnt, dass jetzt nur noch Tütensuppe auf dem Speiseplan steht. Etliche Nächte beim Sichten, Schneiden, Rendern, Verwerfen, neu Schneiden, Anpassen, wieder Rendern – dazu ca. 4 Liter Kaffee pro Tag/Nacht sind jetzt endlich vorbei. Viele Fehlversuche, Rumprobieren, Experimentieren usw. haben mir aber viel gebracht und ich bin sehr zuversichtlich für die nächsten Filme.

Was meint ihr zu dem Filmchen – bitte hinterlasst einen Kommentar!

FONTastic - 5 Tage in Bleau
Vimeo FONTastic - 5 Tage in Bleau

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32 Antworten zu “Video:FONTastic – 5 Tage bouldern in Bleau”

  1. Martin sagt:

    Hi Marc,

    ein wirklich gelungenes Video.
    Sehr ausgeglichen, entspannt und superschöne Einstellungen.
    Weiter so!

    Viele Grüße aus München.

    Martin

  2. Kai sagt:

    Geil Marc, echt unglaublich geile Bilder und ein fetter Schnitt!

    Weiter so! :-)

  3. Tobias sagt:

    Ein sehr schicker Streifen. Kann wirklich mit dem besten z.Z. mithalten. Bloß die Bewertungen und Boulderbeschriftung ist für … Minimalisten? (Die wir ja alle sind.)
    Grüße von oben in Deutschland, T.

  4. fertlhuber sagt:

    wirklich nicht schlecht, zumal die üblichen, superhektischen Schnitte aus der Videoclipmusikindustrie fehlen. Kann mal also auch im Alter von über 30 noch anschauen. Die “Beschriftungen” im Clip, also den Routennamen, konnte ich nur schlecht oder garnicht lesen, das hatte auf dem Untergrund keinen Kontrast.
    Du musst Dir leider wohl noch eine 2. Kamera kaufen, um noch eine zweite Perspekive zu bieten, oder du müsstest den Boulder mehrmals klettern (lassen), um einen anderen Blickwinkel zu ermöglichen.
    Das habe ich als den Hauptunterschied zu den professionellen Clips ausgemacht.
    Ansonsten: sehr gut!

  5. Magnus sagt:

    Sehr sehr gut für den ersten “Pro-Look”!
    Bin gespannt was noch folgen wird :) .

    Mich würde noch interessieren was Du für Equipment und Software benutzt hast.
    5d mark II / Final cut + After Effects ?

    Ich selber mache das ganze beruflich und ziehe meinen Hut vor der Leistung!
    Vielleicht ergibt sich ja mal eine Zusammenarbeit. Ich plane demnächst mal auch etwas im Boulderbereich, statt nur im Klettern zu drehen und wollte dazu auch mal mit einem Kran arbeiten. Interesse?
    LG
    Magnus

  6. Marcus sagt:

    sehr geschmeidig! kannst du uns noch ein paar Hintergrundinfos geben? Wie lange war das Rohmaterial? Was für ne Hardware und Software? würd mich mal interessieren. Vorallem die Länge vor und nach dem Schnitt.

    I Like ;)

  7. Martin sagt:

    Ein nettes Video :o ) Schaut wirklich schon gut aus .. hie und da reagiert die Kamera sehr stark auf einfallendes Licht und das Bild wird fuer ein paar Sekunden heller und geht dann wieder auf die vorige Helligkeit retour.

  8. Rouven sagt:

    grate!

  9. wieland sagt:

    Mir gefällt das Video. Sehr schöne Übergänge. Leider gibt es zu wenig Filme aus Deutschland.

    Wieland

  10. fir3fly sagt:

    Ich schließe mich dem fertlbuam an und finde die Beschriftung auch viel zu klein. Im Youtube Format geht die fast komplett unter. Und zwischendrin sahen einige Einstellungen aus wie digital gezoomt. Da wa dann plötzlich die Quali im Keller. Aber sonst gute Arbeit. Weiter so.

  11. betze sagt:

    Ist doch fürs erste Mal saugeil geworden…

    Ich mag’s aber bisserl bunter.

    Gruß betze

  12. Matze sagt:

    Vielleicht kann dich auch folgender Film inspirieren:

    http://vimeo.com/2422919

    Hat mir Bouldern nix am Hut, ist aber brilliant was das Einbringen von Stilmitteln zur Vermitteln von Atmosphäre anbelangt.

    Ich könnte mir gut vorstellen, dass sich einige der dort angewendeten Techniken aich gut in einem Boulderfilm machen, besonders eben zum “einfangen” einer gewissen Atmosphäre.
    In den Comments steht dazu auch einiges.

    Weiter so!

  13. Puh, vielen Dank für eure zahlreichen Kommentare!

    Das mit den Titeln ist tatsächlich nicht so gewollt – ganz im Gegenteil – vor dem finalen Rendern hatte ich die Titeltransparenz sogar noch deutlich verringert, aber anscheinend wurde dann eine vorher gerenderte Szene benutzt um Zeit zu sparen. Bei etwa 12 Stunden Renderzeit ging die Rechnung aber nicht auf.

    Zumindest hat mein Grundgedanke ja funktioniert: Die Namen und Wertungen möglichst dezent zu halten ums nicht darauf zu reduzieren.

    Ich habe viele Boulder zigmal geklettert weil immer irgendwas irgendwie falsch eingestellt war, oder sonstwie nicht geklappt hat. Viele Detailaufnahmen sind aus anderen Perspektiven aufgenommen, aber eben zu wenige. Da kommt man einfach nicht drumherum. So gut die Qualität der Aufnahmen auch ist, richtig reinzoomen klappt nur sehr begrenzt und ist auch eine Schande in den ansonsten guten Bildern. Speziell bei “Les Grimpeurs chachent…” sind die Detailaufnahmen schon recht furchtbar und so werde ich das auch nicht mehr machen… auf 1920x1080p sieht das ja noch halbwegs erträglich aus, aber auf Vimeo-HD gehts dann schon nicht mehr – warum auch immer?!

    Ich finds toll, dass ihr mir so zahlreiches Feedback schenkt und auch kritisiert. Hoffe demnächst besser “abzuliefern” :)

    Schöne Grüße,

    Marc

  14. Nicolas sagt:

    Schönes Video und feine Musik von Jamendo. Da findet man ja, mit ein wenig Geduld, schon hübsche Sachen.

    Die Qualität der Spiegelreflex ist wirklich gut. Bin auch gerade dabei, ne Doku zu planen und werde wohl auch mit sowas drehen. Wer brauch schon noch “richtige” Videokameras? Das mit dem Reinzoomen find ich, wenn man es dann auf Vimeo schmeisst eigentlich ganz ok – jedenfalls besser, als keinerlei Schnitte zu haben. Oder halt zigmal klettern. :D

    Wie funktioniert das mit dem Fokus bei deiner Kamera? Ist Handkamera (also kein Stativ) machbar, oder bekommste dann schnell Probleme fokusmäßig?

  15. Flip sagt:

    cooles video! hab absolut kein plan von videokameras aber das hat echt gute bildquali!

  16. hannes sagt:

    Coole Klamotten!!! :)

  17. Tim sagt:

    Sehr schönes Video!!!!!!

  18. Marcel sagt:

    Sehr schönes Video! Bitte mehr von der Sorte ;) Zuhause ohne (leider) Sonneneinfall durch mein Fenster kommt es echt fett rüber.

  19. Tobias sagt:

    Ich kann mich den anderen nur anschließen..ein echt schönes Video, wobei ich finde, daß man ruhig ein paar Versuche der einzelnen Boulder sehen könnte. Find ich spannender, als wenn man nur die Erfolge sieht, und man kriegt auch eher nen Gefühl für die Schwierigkeit.
    Ansonsten fand ich die Bilder und Musik dazu echt toll!
    Bin mal auf weiteres Material gespannt!

  20. M. sagt:

    Echt klasse Video.
    Was für eine Kamera hast du eigentlich? Und welche Software benutzt du oder benutzt du sogar mehrere.
    Jetzt mal ne` ganz andere Frage: Wo hast du das organic crash pad her und wie ist das so!?

  21. Nico sagt:

    hey marc,

    geiles neues video! wurde ja schon fast alles gesagt! lass das digitale reinzoomen weg sieht immer scheisse aus!
    mir hat einfach die bewegung in den bilder gefehlt! war ja nur eine feste kamera.
    ist halt alles sau viel arbeit mit schwenken, detailaufnahmen usw. aber es lohnt sich meist. wenn ich am filmen bin klettern die jungs die boulder auch super oft. die 7D mach schon geile bilder!
    den fokus hast du einfach von hand am objektiv gezogen oder?
    weiter so!

    muss auch mal wieder was bouldermässiges filmen.

    gruß Nico

  22. martin sagt:

    auch von mir ein: fein!

  23. So,

    hier mal mein Setup:
    Canon EOS 7D
    Tokina 12-24/f4.0
    Canon EF-S 18-135/f3.5
    Zenitar 16/f2.8
    silber/gold Reflektor von Cude
    Dreibein-Stativ von Benro

    Was mir nicht so gefällt:
    Keine Cameramotion
    Nicht optimal beleuchtet
    Zu wenige Detailaufnahmen
    Digitalzoom stinkt!
    Keine Stürze/Fehlversuche
    Zu wenig Impressions-Aufnahmen
    Keine Aufnahmen von oben
    Die Titel sind ultra-schlecht lesbar
    Übergänge sind nicht immer flüssig und zur Musik passend
    …und noch ganz viele Kleinigkeiten, mit denen ich in der Nachbearbeitung nicht zufrieden war, es aber einfach nicht besser hinbekommen habe.

    Vor allem: Brauche ich aber mehr verschiedene Kletterer! Ist halt sehr aufwändig und gleichzeitig sehr unflexibel, wenn man selbst drehen und auch noch klettern “muss”!!! Da bringts mir fast nichts, wenn ich weiß, was ich will und wie es geht, wenn ich es aber einfach nicht selbst machen kann…

    Kopfzerbrechen bereitet mir noch das Focussieren – da werde ich bestimmt noch ordentlich Schwierigkeiten mit haben, da ich nicht mal einfach so 1.500 EUR dafür ausgeben kann/will eine andere Übersetzung für die Objektive zu haben. Und automatisch geht da – wie Nico richtig vermutet – gar nichts! Ich werde wohl mal in die Werkstatt abtauchen und irgendwas aus Lego basteln müssen…

    Ciaociao,

    Marc

  24. Nico sagt:

    wir haben bei uns im kameraverleih so ein kompletes RIG für die 5D würde auch auf die 7D passen ! schulterstütze + Folowfocus! damit läst sich dann echt gut arbeiten! schärfe ziehn schwenken usw. habe grade nicht im kopf was es kostet das ding auszuleihen !
    vielleicht kann mann ja echt mal was zusammen machen! mit mehr kletteren geiler story und anstendigem equipment schöne bilder zaubern.

    ciao Nico

    schaut dann so aus!
    http://www.abelcine.com/store/image.php?type=T&id=10943
    http://www.nollywood.net/pp/data/4/12609926-B_0209_Chrosziel_DSLR_Rig.jpg

  25. Richard sagt:

    Nice video, man.
    Pretty blondie!
    I like the pads, awesome colors and pattern.
    Would like to go to Fontainebleau one day.
    Hope to see you there.

  26. Ralfi sagt:

    Hi Marc,

    gerade sitze ich beim Frühstück und versüße mein Brötchen mit Deinem Video. Ist echt stark. Mach’ weiter so.

    P.S.: morgen frühstücke ich wieder, da hätte ich gerne was neues als Brotaufstrich :-)

  27. Wolfi sagt:

    Gude Marc,

    super Video, da würde ich am liebsten mich in mein Auto setzen und gleich nach Bleau fahren. Aber mit so ner ausgekugelten Schulter werde ich in Bleau auch kein 1a machen können ;-) Sehen uns wieder in 9 Monaten, bis dahin schau ich mir deine netten Videos an. Ach und falls du mal mein Fisheye Canon 15mm Objektiv brauchst (das was ich beim Fallschirm springen benutze), kann ich es dir gerne ausleihen, wie gesagt werde es wohl die nächsten 9 Monate nicht brauchen.

    P.S.: mit welchem Schneideprogramm arbeitest du?

  28. Hi Marc.

    Ich finde dein Video auch sehr gelungen. Vor allem fürs Erste! Daumen hoch. Das einzig blöde beim schauen des Filmchens ist, dass ich im verregneten München festhocke und jetzt richtig Lust bekommen habe auch mal wieder nach Bleau zu fahren.

    Grüsse
    Chris

  29. derChristian sagt:

    Richtig cooles Video! Freu mich auf mehr!

    Macht jede Menge Böcke selbst los zu fahren. Immerhin soll das Wetter am Wochenende ja besser werden hier im Süden.

  30. stephan sagt:

    hi marc,

    schickes video!
    greets ausm bouldertal!

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