Erstbegehung:Blair Witch Project

06. Oktober 2009 in Fotos, RokBlog  |  22 Kommentare  |  23847 Leser
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Blair Witch Project, Pfalz

Blair Witch Project, Pfalz

Die Tage sind kürzer, die Bedingungen besser – Zeit für die Projekte. Nachdem ich mich letztes Jahr bereits vergeblich an “Headnut” in der Pfalz versuchte, wollte ich die kühlen Temperaturen dieses Jahr dazu nutzen, mir endlich den Boulder abzuholen. Seitdem “Headnut” von Pascal Schouwink erstbegangen wurde, sind einige Griffe und Tritte ausgebrochen und es war fraglich, ob der Boulder überhaupt noch kletterbar ist. Dieses Jahr gelangen mir die Züge recht fix und nach kurzem konnte ich “Headnut” durchsteigen. Bei meinen Versuchen fielen mir die schönen Seitleisten unterhalb des markanten Sloperbandes auf und nachdem Stefan, Rouven und ein paar andere aus der “Rhein-Main-Crew” das “Touch Your Fear” projektierten, nutzte ich die Gelegenheit und suchte nach einer Lösung um “Headnut” und “Touch Your Fear” unterhalb des Sloperbandes zu kombinieren

Blair Witch Project

“Von rechter Kante, zu linker Kante, unterhalb und ohne das große Sloperband” – die pfalztypische Definition war mein Ziel und ist trotz der Definition eine offensichtliche Linie am Block. Der dunkle Block und die inzwischen recht kleinen Tritte forderten technische Unterstützung: Stirn- und Gaslampe sollten Licht ins Dunkel bringen und tauchten den Block in ein düsteres Ambiente, daher auch der Name “Blair Witch Project”.

Blair Witch Project, Pfalz

Blair Witch Project, Pfalz

Wenn ich am Block ankomme brauche ich bestimmt eine Stunde um überhaupt wieder in die Bewegungen reinzufinden und ich bin jedesmal wieder erstaunt, dass sich die zunächst unmöglich anfühlende Züge ab einem gewissen Punkt einfach abspulen lassen. Die Crux, von einem Sloper für links und einem guten Crimp für rechts die Beine umzuschwingen und präzise einen kleinen Tritt zu angeln will aber einfach nicht gelingen. Immer zieht es mir den rechten Arm lang – das rechte Bein kommt einfach zu stark angeflogen. Irgendwie habe ich auch das Gefühl, dass mich das Einarbeiten in die Bewegungen so platt macht, dass die Kraft dann einfach nicht mehr reicht. Außerdem macht mir inzwischen das Ringband am linken Mittelfinger argen Kummer und ich befürchte allzulange wird das nicht mehr mitspielen. Keine gute Ausgangssituation, dann bricht auch noch ein wichtiger Tritt aus – elend! Nachdem die anderen der Reihe nach erfolgreich am “Touch Your Fear” sind, sehe ich die Gelegenheit schwinden, gemeinsam mit anderen in diesem düsteren Loch zu bouldern – alleine würde mir wohl der Ehrgeiz fehlen und das Absprunggelände erfordert auch ein paar Pads mehr als üblich. Also: “Do or die – Go big, or go home!” Wütend und insgeheim ohne Aussicht auf Erfolg knüppel ich auf die Leisten ein und treffe den entscheidenden Tritt perfekt. Holprig stottere ich den Ausstieg raus – nach 4 Tagen endlich der überraschende Durchstieg – Shikkadang!

Über die Bewertung bin ich mir völlig unsicher, der Boulder ist genau meine Kletterei: Leicht überhängend, Leistig und Sloperig und schwierige Hooks. Wenn die Spannung im Körper einmal nachlässt rutscht man sofort von den sloprigen Tritten. Vermutlich trifft “schwer” es am ehesten bzw. fb7c bis fb?. Würde mich sehr freuen, wenn sich andere Boulderer daran versuchen und mir ein paar Rückmeldungen geben!

Blair Witch Project – Fotos

Apropos Pfalz, ich kann mich noch ganz dunkel daran erinnern, dass für das Frühjahr 2009 die Neuauflage des “Pfalz & Nordvogesen en bloc” von Panico angekündigt wurde. Bisher ist das aktualisierte Topo immernoch nicht erschienen, aber zumindest steht es jetzt auf der Liste der “Titel in Vorbereitung”

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22 Antworten zu “Erstbegehung:Blair Witch Project”

  1. Betze sagt:

    sieht klasse aus,

    was den Führer angeht, hängt es nach meinen Infos an einem der Autoren, die Hälfte fehlt leider….

  2. Fenzelino sagt:

    Glückwunsch Marc! Ich hatte ja schon von den anderen von Deinem Projekt und dem abschließenden Durchstieg gehört!

    Sollte Deine Beschreibung “Von rechter Kante, zu linker Kante, unterhalb und ohne das große Sloperband” aber nicht noch mit “…und “Touch your fear” aussteigen…” ergänzt werden. So sieht es zumindest auf dem letzten Foto aus und so haben mir es die anderen auch erzählt. Nicht, dass ein Wiederholer an der linken Kante einfach losläßt und dann nachträglich enttäuscht ist ;) Falls es denn so ist…

    Bis bald…

  3. Hi Fenzelino,

    hast schon recht: Man steigt TYF aus, aber halt ohne Sloperband. Auch wenn der Ausstieg nicht mehr wirklich schwer ist, muss man natürlich aussteigen! Wollte halt die Definition relativ kurz halten und bin davon ausgegangen, dass das derart offensichtlich ist, dass man es nicht extra schreiben muss. Aber vermutlich wäre es besser. Wichtiger ist eigentlich, dass man tatsächlich an der Kante startet und nicht einen halben Meter weiter links :)
    Hach die Pfalz ist so geil – da gewinnt der Begriff Boulderführer(pro Boulder) ja fast eine neue Bedeutung :)

    Was meinste, wann kann ich Dich mal auf ne Pizza im Blockwerk einladen?
    Beste Grüße und DRANBLEIBEN,

    Marc

    @Betze: Oh mann, ist echt schade. Ich hoffe da tut sich bald mal was. Habe inzwischen auch schon fast etwas Hemmungen wieder bei Panico nachzufragen – nicht, dass ich auf der Spamlist lande :)

  4. HCrisebackup sagt:

    doch, doch – frag da ruhig nochmal nach. warte da auch schon ewig drauf. und auf der besch… “titel n vorbereitung” liste steht es auch schon monate.
    cheers

  5. HCrisebackup sagt:

    und glückwunsch natürlich!

  6. Fenzelino sagt:

    @Marc:
    Bin jetzt noch 2 Wochen in Reha. Läuft sehr gut und ich, sowie die Therapeuten sind mit dem aktuellen Ist-Zustand schon sehr zufrieden (am WE mehr als 2 km an Krücken (neudeutsch Gehhilfen) gelaufen und heute konnte ich einbeinig in leicht gehockter Stellung auf einer dicken Schaumstoffmatte balancieren, einen Ball fangen, über meinem Kopf einen Handwechsel mit diesem vollführen und der Therapeutin wieder zurück werfen. Mein Rekord war 7 mal. Zirkusreif würde ich sagen!). Wenn sich jetzt noch die Achillessehne des rechten Fußes beruhigt und geschmeidiger wird, wäre mein größtes Reha-Ziel eigentlich erreicht.

    Nach den 2 Wochen wird dann wieder angegriffen. Zunächst halt erstmal in der Halle im Toprope, früher oder später bin ich bestimmt auch wieder im Blockwerk anzutreffen. Wenn auch erstmal Quergehenderweise und nicht in allzu großen Höhen schätze ich mal…

    Wie geschrieben: Bis bald!

  7. @Fenzelino:
    Klasse – das hört sich schon sehr gut an!
    Einbeinig, leicht gehockt balancieren – nach der langen Ruhigstellung?!? Gibs zu – Du nimmst Anabolika, oder woher hast Du die Muskeln dafür?!?
    Biete mich hiermit als AzuSi(Arsch zum Sichern) an!

    PS.: Pizza schmeckt auch ohne Kletterschuhe… :)

  8. marvel sagt:

    Wann der boulderführer nun endlich wirklich kommt steht noch in den sternen. allerdings liegt es an dem autor nicht.

  9. Marvin sagt:

    Tolle Bilder.
    Besteht die Möglichkeit die vll irgendwann mal in Wallpapergröße zu bekommen? Grad die ersten 4 sehen sehr gut aus.

    Ansonsten. scheint eine starke Linie zu sein. Ich muss es mir mal merken, jetzt besteht da natürlich keine Chance, aber wenn das Ding noch steht wenn ich es schaffen kann…

    Gruß Marvin

    (PS: Die Klausuren sind am Donnerstag rum, Ferien beginnen… jetzt bitte nur noch gutes Wetter und ich bin wieder draußen. Dir einen schönen Herbst, vll treffen wir uns innerhalb der nächsten Wochen mal wieder im Blockwerk, oder aber bei der EOFT in Darmstadt am 12. Oktober?)

  10. tanja sagt:

    hallo marc
    glückwunsch zu deiner Erstbegehung! Tolle Fotos!! vor allem die Perspektive in Nr 8 gefällt mir gut!
    lg tanja

  11. Finn sagt:

    Glückwunsch und echt geniale Bilder! Das Licht….

  12. Hobgoblin sagt:

    ola marc,

    die ganzen definitionen machen doch nur kirre. headnut an kante rein und über tyf raus ohne sloperband. dann muss man unten die minni sachen eben halten. ich denke nachdem die pfälzer griffrandalisten in headnut zugange waren ist der anfang schwerer geworden.

    see u in der Volterkammer

  13. ingo sagt:

    Hi Marc,

    Glückwunsch zum Boulder! Sieht interessant aus.
    Zu den Fragen hier: Das neue Topo ist in Arbeit, dass es etwas länger dauert, liegt vor allem daran, dass einige Gebiete komplett überarbeitet werden müssen, was zunächst nicht vorgesehen war.

    Dann ein sehr!!! wichtiger Punkt an alle: Wenn ich sehe, wie viele Gebiete mittlerweile aussehen (siehe Fotos), ärgere ich mich ja, dass es überhaupt einen Boulderführer gibt. Sehr viele Leute scheinen aus Bad Dürkheim überhaupt nichts gelernt zu haben! Gerade die K***** ist aufgrund der vielen Wanderer extrem sensibel und viele Blöck sind weiß von oben bis unten – Sperrung droht!!!
    Also mein dringender Aufruf: Immer!!! putzen, am besten mit Wasser, v.a. Tickmarks etc., wenn ihr noch länger in der Pfalz bouldern wollt. Tut mal was für eure Gebiete, anstatt immer nur zu konsumieren!

    Edit: Gebietsname entfernt…

  14. Hallo Ingo,

    ich weiß um die Probleme in dem Bouldergebiet und hatte auch überlegt darüber zu schreiben, allerdings lesen hier ja nicht nur Kletterer bzw. Boulderer, daher habe ich bewußt keinen Namen genannt und wollte erstmal herumhören, wie die Stimmung insgesamt ist und ob es von den Locals gewünscht ist, dass ich was schreibe.

    Gerade das TYF sieht momentan fies aus – wir waren recht häufig in der letzten Zeit dort und beim etwa dritten Besuch sah die linke Kante aus, als wenn jemand in unserer Abwesendheit seinen Chalkbag auf den Felsen geschüttet hätte. Das muss echt nicht sein – selbst wenn das TYF abseits vom Weg ist!

    Besonders heikel sind in meinen Augen besonders die Blöcke, die direkt auf dem Kamm sind, was aber kein Freibrief für die Boulder unterhalb des Kamms sein sollte…

    Wenn Du genaueres über die Probleme auf der K***** weißt, oder ich irgendwie behilflich sein kann, dann schreib mir doch mal – am besten vielleicht per Mail, oder über das Kontaktformular hier im RokBlog.

    Besten Dank auch für die first-hand-infos über den Stand des Bouldertopos!

    Gruß,

    Marc

  15. ingo sagt:

    Hi Marc,

    es sollte hauptsächlich eine Anregung sein. Wir brauchen “Multiplikatoren”, um ein Bewusstsein für die Problematik zu erreichen, auch wenn es sich um ein rein optisches Problem handelt. Immer wieder erstaunlich, wie wenig manche Leute mitdenken. Immerhin konnte man auf Deiner Seite ja schon Bürsten kaufen!

    Also: allen Leuten weitersagen und auch anderen auf die Finger klopfen, auch wenn’s einem blöd vorkommt!

  16. hobgoblin sagt:

    ola noch mal,

    wenn das thema putzen und saubermachen wieder aktuell wird, kann mal jemand auch über den tellerand schauen. chalk ist die eine sache. da droht uns dann das boulder verbot. denkt doch auch mal an den müll den ihr am fels zurück lasst. und vor allem die kippen. mein auto riecht immer wie ein aschenbecher wenn ich von den pfalzbouldern nach hause komme, weil sich anscheinend keiner drum bemüht die stummel mitzunehmen. also bitte,
    putzen der boulderer wegen und kippen und müll einsammeln der NATUR wegen.

    keep on rocking

  17. Ich finds auch besonders geil, wenn Leute ihre Kippenstummel in zB. Löcher im Fels ausdrücken, oder wie am vergangenem Wochenende im Tessin beobachtet gleich zwei volle Mülltüten neben den einzigen Boulderfelsen dort stellen – damit der dann nicht vom Winde verweht wird hat man beide Tüten mit Steinen beschwert – da fällt einem manchmal nichts mehr ein!

    Aber genauso geil finde ich es, wenn man unterhalb von “Wanderwegen” und Aussichtsplatformen bouldert, Glasberge von achtlos runtergeworfenen Flaschen, Dosen, Papiere, Tücher… immerhin liegt der Müll konzentriert vor “unseren” Blöcken und man kann ihn dann leichter einsammeln.

    Vermutlich wird niemand, der sich ernsthaft Wanderer nennt so gedankenlos handeln, genau wie wohl kein echter Kletterer soetwas machen würde. Das Problem schaffen in meinen Augen die Randerscheinungen der verschiedenen Gruppen. Also die ganzen Pseudo-Wanderer/Kletterer/Moutainbiker, die einfach kein Bewußtsein dafür haben, dass eigentlich niemand hinter ihnen herräumt -eigentlich, weil wir es ja eben doch machen! Eine Aufteilung in die verschiedenen Lager: Wanderer, Kletterer, Moutainbiker ist da kontraproduktiv – schliesslich verfolgen wir ja im Großen ein gemeinsames Ziel – unserem Hobby nachzugehen und zwar naturverträglich. Keiner von uns will die Natur im Schaukasten mit einem Schild Anfassen verboten!
    Ich bin bisher jedenfalls keinem Wanderer begegnet, der mich offensiv angepöbelt hätte, sondern nur denen, die interessiert unser kurioses Treiben beobachten und uns schon fast als Attraktion neben dem Wanderweg wahrnehmen, was auf Dauer zwar auch stressen kann , aber zumindest nicht die Umwelt beeinflußt :)

    Schade, dass man so selten die schwarzen Schafe persönlich erwischt und zur Rede stellen kann!

  18. Jochen sagt:

    Hallo,
    wir haben vor zwei Wochen zusammen in Kalmit gebouldert.
    Der Boulder sieht ja Klasse aus. Ich hab mir vor zwei Wochen die Linie mal angeschaut,
    mir ist nur der Start nicht ganz klar. Fängt man mit beiden Händen an der Kante an ?
    oder mit der linken schon im Untergriff.
    Ich hoff man sieht sich.
    Ciao
    Jochen

  19. Hi Jochen,

    schön, dass Du dich meldest :)
    Ich habe mit der linken Hand im Schlitz angefangen – sozusagen auf Schulter – und mit der rechten an der Kante.
    Haste mal etwas probiert?

    Schöne Grüße,

    Marc

  20. Uli sagt:

    Hallo Marc,

    das sieht richtig nett aus. Geile Fotos und Graz für die Leistung.

    So wie´s ausschaut hat Alex F. (auch Gruß an dieser Stelle ) das Ding 8a bewertet.

    cheers Uli

  21. Flo (Hessie) sagt:

    Hallo Marc, ich habe zwei Fragen zum genauen Verlauf des Boulders. Nachdem man an der Leiste mit Rechts und dem Sloper mit Links den Schwung abgefangen hat und der linke Fuß steht, gibt es einmal die Möglichkeit an die schräg nach rechts abfallende Schuppe zu ziehen, man könnte aber auch gleich auf die gute Leiste am oberen Ende der Schuppe ziehen und wäre dann eigentlich immer noch unterhalb des Sloperbandes. Meine Frage hier, ist das obere Ende der Schuppe wegdeffiniert oder gehört es dazu?
    Nachdem man nun an der Schuppe angekommen ist, stellt sich mir die nächste Frage: Ist der gute Griff an Kante (TYF), auf der Höhe des Bandes, wegdefiniert? Denn eigentlich würde man mit diesem Griff das Band leicht mitbenutzen. Vielen Dank schon mal im Voraus für die Infos! Flo

  22. Hallo Flo,

    schön daß du an Blair Witch dran bist – ist immer schön, wenn jemand die Erstbegehungen probiert :)
    Bisher gibt es meines Wissens nur eine einzige Wiederholung durch Alex Förschler und anders als bei Grunt habe ich wohl auch nicht sooo drastisch beim Bewerten daneben gelegen…

    Aber zum Boulder:
    Blair Witch startet an der rechten Kante, traversiert bis zur linken Kante und steigt dann dort aus. Das gesamte Band ist tabu. Ich finde es sowieso schon grenzwertig da rum zu definieren und bin kein großer Freund davon. Der Einfachheit wegen also das Gesamte Band. Die Leiste unterhalb des Bandes würde ich ruhig mitbenutzen – wenn ich mich recht erinnere ist diese ja auch optisch vom Band abgesetzt und gehört also nicht zum Band dazu.
    An der linken Kante ist ebenfalls alles “erlaubt” – bis auf das Band – auch nicht für den Daumen ;) oder als Tritt ;)

    Mach dich nicht verrückt – gibt ja keine Boulderpolizei! Ich fand die Linie gut und hab beim Rumprobieren gemerkt, dass die Züge echt gut sind und auch kletterbar (für mich) sind – so entstand Blair Witch überhaupt.
    Wie weit biste denn schon gekommen? Mich hat das Umsetzen der Füße immer sehr viel Kraft gekostet, da ich so weit aufgespannt war und dann der Schwung so anstrengend wurde…

    Viel Erfolg und Spaß dabei,

    Marc

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