Testbericht: Coleman Northstar Propan Gaslampe

22. September 2009 in Infos, Tests und Tipps  |  10 Kommentare  |  25458 Leser
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Northstar Propan Gaslampe

Northstar Propan Gaslampe

Der Herbst kommt und mit ihm die optimalen Bedingungen zum Bouldern. Leider bringt der niedrigere Sonnenstand nicht nur kühlere Temperaturen und Wind, sondern auch die frühe Dunkelheit. Boulder, die im Wald versteckt liegen, sind bereits jetzt ab ca. 18:00 Uhr sehr düster. Ich habe mich umgesehen und bin auf die Gaslampe Northstar Propan von Coleman aufmerksam geworden. Schon seit meiner damaligen Nachtsession bin ich auf der Suche nach einer geeigneten Lichtquelle für dunkle Boulder gewesen. Die Northstar Propan ist im Vergleich zu Benzinlampen mit ähnlicher Leuchtleistung wesentlich günstiger und von der Handhabung her absolut unkompliziert. Ich habe die Gaslampe daher mal genauer unter die Lupe genommen und speziell für den Einsatzzweck zum Bouldern getestet…

Quicklinks

Lieferumfang & Erstbetrieb

Northstar Propan

Northstar Propan

Die Northstar Propan Gaslampe wird mit einem gepolsterten Transportsack und einem Glühstrumpf geliefert, die passenden Gaskartuschen muss man sich zusätzlich bestellen. Um die Lampe das erste Mal einzuschalten, muss man zunächst den Glühstrumpf anbringen. Hierzu spannt man diesen zwischen den beiden Halterungen in der Lampe, fixiert ihn mit den Clips und zündet ihn dann mit einem Streichholz an. Der Glühstrumpf brennt jetzt vollständig ab, übrig bleibt ein “Gerüst” aus Asche. Ab jetzt sollte man recht vorsichtig mit der Lampe umgehen, damit das Aschegerüst keinen Schaden nimmt. Glas aufsetzen, Schutzgitter drüber, Kartusche anschrauben, aufdrehen und mit Hilfe des Piezozünders starten. Die Lampe braucht etwa 1 Minute, bis sie ihre volle Lichtleistung bringen kann. Vorsicht – während des Betriebes wird die Lampe sehr heiß und sollte nur am Tragegriff oder am Sockel angefasst werden!

Leistung & Praxistest

Drehregler

Drehregler

Laut Herstellerangabe soll die Northstar eine Leuchtleistung von ca. 170 Watt bringen. In meinem Test konnte ich das nicht bestätigen. Mir fehlen zwar technische Geräte, um die echte Leuchtkraft zu messen, aber ich will ja auch nicht draußen messen, sondern draußen bouldern, deswegen zählt für mich ausschließlich der subjektive Eindruck: Reicht, oder reicht nicht! Wenn ich die Northstar zu Hause mit einer Glühbirne vergleiche, dann würde ich etwa 60-80 Watt gleichwertig einschätzen.
Draußen am Felsen ist das ausreichend. Nicht taghell, aber auch nicht zu dunkel, um zu bouldern. Mehr Licht würde bestimmt nicht schaden, aber es reicht, um problemlos zu bouldern, wenn es sozusagen stockdunkel ist. Anders als eine Stirnlampe leuchtet die Northstar den Boulder sehr komplett aus, man hat also nicht das “Tunnelsyndrom”, sondern behält die komplette, räumliche Wahrnehmung des Felsens. Für viele Boulder reicht die Lampe gut aus, besonders, wenn jemand dabei ist, der die Lampe etwas mitbewegt. Vermutlich wird sowieso jeder, der bei Dunkelheit bouldern geht, eine Stirnlampe dabei haben – in Kombination sind beide Lampen optimal, um sowohl flächig, als auch punktuell zu beleuchten.
Die Lampe lässt sich auch dimmen – zum Bouldern zwar überflüssig, da will man sowieso immer Vollgas, aber für das Köcheln des Abendessens und zum Chillen auf den Pads lässt sich die Northstar schön runterregeln und wird dadurch auch deutlich leiser. Die Lichttemperatur ist recht warm und gemütlich und hat schon fast Lagerfeuer-Charakter – gut, wenn offenes Feuer verboten ist!

Handhabung & Verbrauch

Transportsack

Transportsack

Eine Kartusche enthält 465 Gramm Propangas. Auf voller Leistung schafft man damit ca. 8 Stunden Licht. Die Kartuschen kosten im Zweierpack ca. 18,- EUR. Wer plant, sehr oft im Dunklen unterwegs zu sein, für den rentiert sich eine Benzinlampe bestimmt mehr, allerdings bezahlt man dafür auch mit Komfort. Eine Benzinlampe muss entleert werden, also muss man entweder dosiert tanken, oder stinkt nach Benzin, wenn man wieder zurück in den Vorratstank umfüllen muss. Mal abgesehen davon, dass die Benzinversion der Northstar bereits beim Kaufpreis fast doppelt so teuer ist. Für meine Gelegenheitseinsätze reicht die Gasversion völlig aus und mir ist die unkomplizierte An-/Aus-Funktionalität wichtiger.
Von der Handhabung her ist die Northstar Propan sehr easy, fast schon wie eine Glühbirne mit Schalter. Man braucht nicht mal ein Streichholz oder Feuerzeug, da der Piezozünder auf Knopfdruck funktioniert. Am Drehregler hat Coleman etwas gespart, hier wünsche ich mir eine feinere Einstellmöglichkeit, außerdem erscheint mir der Aufdruck spiegelverkehrt.
Neben dem Gas muss auch der Glühstrumpf als Verbrauchsmaterial eingerechnet werden. Bei unsanftem Transport kann dieser schon mal brechen und sollte ersetzt werden. Das Dreierpack kostet etwa 8,- EUR. Wenn man beim Transport darauf achtet, die Lampe möglichst stehend und nicht liegend zu transportieren, dann hält auch der Glühstrumpf ewig. Er nutzt sich nicht ab, es liegt also einfach am Umgang, wie oft bzw. ob man überhaupt tauschen muss.
Die Lampe wiegt ca. 1700 Gramm plus Kartusche und lässt sich im Transportsack zum Fels tragen.

Video

Wie hell ist hell – anhand meines Videoclips könnt ihr die Helligkeit und Funktionsweise vielleicht besser einschätzen. Der selbstgebastelte Reflektor ist bereits an meiner Northstar dran.

Funktionsweise der Northstar Propan
vimeo - Funktionsweise der Northstar Propan

Passend zum Thema: In Chironico startet am 3.Oktober die Nightsession, hier gibts einen Teaser zum nächtlichen Boulderevent.

Nightsession in Chironico
YouTube - Nightsession in Chironico

Tipps

  • Beim Bouldern braucht man oft kein Rundumlicht, sondern häufiger die Funktionsweise eines Scheinwerfers. Um dies zu erreichen, habe ich einfach Alufolie mehrfach gefaltet und damit sozusagen einen Reflektor gebaut. Diesen Reflektor schiebt man zwischen das Schutzgitter und das Glas, der Lichtgewinn ist deutlich sichtbar!
  • Drückt man wärend des Betriebes auf den Drehregler strömt mehr Gas in die Lampe und sie wird nochmals heller. Vielleicht ist dies nur bei meinem Exemplar so?!
  • Abgesehen von dem Licht macht die Lampe auch schön warm. Sammelt man gerade Kraft für den nächsten, ernsthaften Versuch, kann man sich die Hände schön wärmen.
  • Bedenkt bitte beim Bouldern, dass das Wild auch sein Recht auf den Wald hat und verhaltet euch dementsprechend rücksichtsvoll!
  • Die hellste und daher auch teuerste mir bekannte Stirnlampe ist die ULTRA von Petzl. 350 Lumen für 320,- EUR. Mit so einem Scheinwerfer am Kopf braucht man wohl auch keine Gaslampe mehr…
  • Eine deutlich günstigere Alternative mit immerhin 150 Lumen stellt die Petzl Myo RXP Stirnlampe dar.

Fazit

Die Coleman Northstar Propan ist für den Preis von 70,- EUR eine gute Lampe, um dunkle Spots und düstere Boulder in das rechte Licht zu rücken. Zusammen mit einem selbstgebastelten Reflektor kann man auch nachts noch vernünftig bouldern und beim Abendessen hat man wesentlich mehr Atmosphäre als z.B. mit einer Stirnlampe. Eine vergleichbare Lichtausbeute bekommt man sonst nur bei den deutlich teureren Benzinlampen, die von der Handhabung wesentlich komplizierter sind. Für den Jeden-Tag-Dauerbetrieb sind die Betriebskosten hoch, aber für gelegentliche Nachteinsätze sehr überschaubar. Die Lichttemperatur bzw. -Farbe ist im Vergleich zu LED-Campinglampen sehr gemütlich.

Der Herbst kommt, Zeit für die Projekte, Zeit für die Northstar Propan!

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10 Antworten zu “Testbericht: Coleman Northstar Propan Gaslampe”

  1. Jörg sagt:

    TsTs eigentlich lieb ich ja dein Blog.
    Aber eine quasi öffentliche Anstiftung zum Dunkelheitbouldern? Oder was?
    TsTs, die Landesforsten RLP (zumindest) haben viel Verständnis für uns Kletterer und Boulderer, aber dafür?
    Ok, es gibt keine gesetzliche handhabe (Glaub ich?-freies Betretungsrecht Wald in RLP) – aber kein Förster hat Verständnis wenn sich Leute nach Einbruch Dämmerung im Wald aufhalten. In anderen Gebieten (FJ) gab es auch schon z.T. massiv Probleme.

    “Bedenkt bitte beim Bouldern, dass das Wild auch sein Recht auf den Wald hat und verhaltet euch dementsprechend rücksichtsvoll!” ist ein netter Appell – kann aber nur bedeuten es in der Dunkelheit zu unterlassen.

    Das ist natürlich ein (mein) egoistischer Standpunkt, weil im Grunde will ich auch die nächsten Jahre im Wald bouldern können. Ohne mich für das Tun/Fehlverhalten Anderer rechtfertigen zu müssen. Oder die Konsequenzen daraus zu tragen. (Stichwort Haardt, Kalmit(demnächt- bzw hoffentlich nicht)

    Ansonsten ist der Test natürlich Klasse, weil ne neue Campingleuchte brauch ich auch mal langsam wieder (hab nur ne alte Campingas Funzel)

  2. kumquat sagt:

    Wenns um Stirnlampen geht: Es gibt noch deutlich hellere. Mein Tipp ist die Lupine Tesla: 12 W Power LED, 700 (!) Lumen für rund 315 EUR und sehr schön fürs Bouldern. Lupine stellt eigentlich Lampen für Mountainbikes her. Das Spitzenmodell ist zur Zeit die Betty mit 1500 Lumen und stolzen 900 EUR – krass hell – fürs Bouldern schon beinahe zu hell. Die von Lupine angebotenen Stirnband-Halterungen sind sehr gut und die Lampe hält bombenfest und verrutscht selbst beim Joggen durch den Wald nicht. Beim Bouldern ist es mir allerdings schon passiert, dass ich mit der Lampe gegen den Fels gestoßen bin. Da die Lampe aus Metall ist bekommt sie aber nur ein paar unschöne Kratzer. Eine Alternative ist, die Lampe auf einen Felsen oder den Boden zu legen – das Licht reicht allemale. Aufgeladen wird das ganze über Akkus und Ladegerät, die im Preis enthalten sind. Es gibt also keine Zusatzkosten. Weitere Infos unter http://www.lupine.de.

  3. Hi Jörg,

    natürlich möchte ich gerade nicht, dass jetzt unüberlegt nachts gebouldert wird, daher auch meine “Ermahnung”.
    Dennoch gibt es völlig unkritische Zeiten und Situationen in denen es einfach zu dunkel, aber Licht unproblematisch ist. Wir waren zB. vor 1.5 Wochen zwischen 13 und 18 Uhr unterwegs und die Lampe war den ganzen Tag über notwendig und an. Ob so ein dunkles Loch dann für jeden tatsächlich so lohnenswert ist, steht natürlich auf einem anderen Blatt, aber eine Beeinträchtigung für Wald und Natur war das bestimmt nicht.
    Ist wie sooft eine Gratwanderung und ich hoffe die Leser verstehen es sinnvoll mit der “Lichtbelästigung” umzugehen… :)

    @kumquat:
    700 Lumen, 1500 Lumen?!? Um Gottes Willen damit gefährdet man ja den Luftverkehr! :)
    Puh, damit haste mich schlimm erwischt – als eingefleischter technik-aficionado muss ich jetzt wieder eisern sparen… ;D

    Viele Grüße,

    Marc

  4. Jörg sagt:

    @Marc
    Bist Du zum bouldernden Grottenolm mutiert ;-) Wachsen schon Saugnäpfe ;-) ?
    Wer Tags Licht braucht, da sei nix gegen. Und ich glaub auch Dir (und n paar Anderen) die verantwortungsvolle Einschätzung von Situation und Umfeld.
    Leider kenn ich (oder würd lieber nicht kennen) mittlerweile mehr Leut am Fels deren Horizont nicht viel weiter wie zum nächten Handwechsler reicht (wahlweise anderen denunzierenden Vergleich einfügen) und die eifrig auf jede neue Idee aufspringen. Nur um dann zu sagen, “machen Andere/Alle auch so”.

    Deswegen, weil ja doch viele mitlesen, heb ich manchmal den Finger. Auch wenn ich viel öfter denk “ne nich schon wieder…”

    Weil – wir habens bei uns noch ziemlich gut. Im Hinblick auf Klettern/Bouldern.
    So als positive Motivation zum bewusten/verantwortungsvollen agieren ein Zitat von der Seite der Landesforstämter, die auch meine Erfahrungen mit den grünen Männchen im Wald unterstreicht.
    http://www.wald-rlp.de/index.php?id=420
    “…Klettern kann man überall dort, wo es – zum Schutz seltener Pflanzen und Tiere – nicht durch Beschilderung untersagt ist.”
    Das auf der offiziellen Homepage… Manche Amtskollegen in anderen Bundesländern würden schon beim lesen solcher Zeilen diverse gastritische Reizsyndrome bekommen.

    Also an Alle die mitlesen und drausen zu Gast sind, benehmt euch entsprechend, dann bleibt das Verhältnis auch weiter gut.

    2.@Marc – sorry, das ich dein Kommentar fast als Forum missbrauche. Die Vorgabe kam ja irgendwie über den Bericht.
    Vielleicht ja auch die Anregung mal n Thema zu machen.

  5. OlliF sagt:

    Mal so zum Test und die Aussagen da drin:

    Es gibt für etwa den gleichen Preis der Gaslampe (ohne Kartusche) auch eine Benzinlampe von Colman. Die ist deutlich heller und man muss kein Benzin hin- und herfüllen, weil das Dingens dicht ist.
    Interessant wäre, wenn du die Lampe mal in das (Tief-)Kühlfach des Kühlschrankes legst und dann die Zündung testest. Propan sollte ja eigentlich bei Kälte auch einigermaßen funktionieren. Wenn allerdings zu viel Butan bei ist, wirds nix bei Kälte (glaub ich aber beim Preis der Kartusche nicht).
    Kann man die Kartusche eigentlich verlustlos abschrauben um Z. B. einen Kocher drauf zu stöpseln?

    Olli

  6. Ich wollte bewußt nicht die Benzinversion, da ich nach einiger Recherche im INet und Umhören bei Bekannten nicht so recht überzeugt war von dem Handling. Und als erste “Ausprobierlampe” ist die Propan halt schon wesentlich günstiger. Die Gaskosten sind, wie geschrieben, allerdings schon recht ordentlich – mein Projekt, die Erstbegehung von Blair Witch Project(Kalmit, Pfalz) hat jedenfalls alleine an Betriebskosten zwei Kartuschen und einen Glühstrumpf verbraucht. Also fast 20,- EUR für 4 Tage, die Benzinversion hätte wohl eher Kosten von ca. 6,- EUR verursacht – ein deutlicher Unterschied!

    Vielleicht kannst Du mir (und den anderen Lesern) mal ein paar Fragen beantworten:
    Welche Lampe hast Du denn genau? Die hier – der Angabe von 75 Watt kann ich irgendwie schwer glauben schenken, gibt Coleman für die NS-Propan ja 170 Watt an.
    Man sollte zB. Benzinkocher vor dem lagern entlüften – mache ich nie und funktioniert einwandfrei. Wie ist das bei der Benzin-Northstar, musst Du sie entlüften, wenn Du sie lagerst?
    Kannst Du sie im Betrieb auf die Seite legen?
    Wielange hält eine volle Füllung und wieviel Benzin passt etwa rein?
    Musst Du während des Betriebs nachpumpen?

    Die Propan-Version verliert etwas Gas beim Auf-und Abschrauben, aber super minimal – vieeeeeel weniger, als wenn man zB. den Luftschlauch vom Autoreifen aufpumpen abmacht. In meinen Augen ist das absolut vernachlässigbar.

    Viele Grüße,

    Marc

  7. Olli sagt:

    Ich hab die Colmann Compact [img]http://www.globetrotter.de/jpg_prod/c/co_0102107a.jpg[/img]. Die geht immer mal wieder für um die 50 Euretten her.

    Das Ding ist so hell, dass es beim Grillieren nervt und man runter regeln muss. Brennt “echte” 4h mit einer Füllung. Nachpumpen muss man so 3 bis 4x/Füllung.
    Ich entlüfte da nix. Das Dinges wird angeworfen (o. K. geht bei einer Gasfunzel etwas einfacher) und fertig. Seit 3 Wintermotorradtreffen (nee, nicht Elefantentreffen mit Grobbesäufnis, sondern das Tauerntreffen ([url]http://www.motorang.com/tauerntreffen/index.htm[/url]) und so 3 bis 4 sonstigen Einsätzen pro Jahr macht der erste Glühstrumpf immer noch mit. Ich feuerer Waschbenzin; das Ding geht aber auch mit Super.
    Klar ist eine Gasfunzel einfacher im Betrieb, aber wenn es nicht stinkt, macht es keinen Spaß. Dersterwegen auch Benzinkocher, wobei meiner russisch ist ;-) In einer engen Boulderhöhle würde ich aber doch eher auf Gas oder Elektrik umsteigen.
    Ich hab das Teil schon in allen Lagen im Mopedseitenwagen durch die Gegend gerumpelt. Scheint robust zu sein. Lärm macht das Dingens auch nicht in nerviger Stärke.

    Olli

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  9. Max sagt:

    Hey,

    Könntest du vielleicht mal ein Bild von dem Anschluss der Propankartusche machen oder mit diesem Bild hier vergleichen? http://img13.abload.de/img/propanr2l2.jpg

    Hat die Flasche denselben Anschluss oder einen komplett anderen?

  10. Hallo Max,

    der Anschluß der Coleman Gaslampen Kartusche sieht genauso aus, wie auf deinem Bild, allerdings ohne die Metallhülse und auch ohne die Feder.

    Schönen Gruß,

    Marc

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