Bouldern am San Gottardo, Gotthardpass, Schweiz

29. Juli 2009 in RokBlog  |  16 Kommentare  |  28277 Leser
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Gottardo Bouldern

Gottardo Bouldern

Vor kurzem war ich am San Gottardo, also am Gotthardpass in der Schweiz zum bouldern unterwegs. Nachdem die letzten Trips in die nahe Pfalz wegen der zähen und miserablen Bedingungen eher bescheiden ausfielen, waren wir auf der Suche nach einem guten Sommerbouldergebiet.Die Wettervorhersage war gut und die 2000 Höhenmeter ließen uns auf gute Bedingungen hoffen. Vor einiger Zeit war ich schonmal am Gottardo bouldern, damals aber ohne Topo und sehr planlos. Bewaffnet mit dem neuesten Topo für das Bouldergebiet an der Grenze zum Süden fuhren wir abends, bei gewittrigem Platzregen los und hofften auf geile Bouldertage. Pünktlich um 2:00 Uhr standen wir dann vor dem Gotthardtunnel am Stauende und freuten uns darüber, dass die Ausfahrt nach Andermatt/Göschenen so lang ist, dass wir nahezu am ganzen Stau vorbeifahren konnten…

Quicklinks

Gebietsinfos

Snake

Snake

Das Bouldergebiet San Gottardo befindet sich direkt am Gotthardpass, an der Grenze zwischen dem Kanton Uri und dem Tessin. Auf knapp 2000 Metern Höhe findet man hier auch im Hochsommer noch gute Temperaturen und der permanente Wind sorgt meistens für optimale Bedingungen. Als ehemaliges Militärübungsgelände findet man heute noch etliche, verlassene Bunker und Geschütze, die das Landschaftsbild der Tourismuspfade prägen. Vor einer tollen Kulisse liegen die Gneisblöcke verstreut und abseits des starken

Trieste-Gottardo

Trieste-Gottardo

Touriverkehrs auf Hochgebirgswiesen. Wer Einsamkeit und Abgeschiedenheit sucht, wird hier absolut fündig! Das Gestein ist sehr rauh und flechtig mit großen Quarziteinschlüssen und gesteinstypisch dominieren Leisten, Sloper und Zangen. Die Reibung ist phänomenal und der Fels ist sehr fest. Die Blöcke liegen meist abseits der stark frequentierten Tourismuslinie, so dass man bis auf ein paar andere Boulderer und Murmeltiere die Blöcke und die Natur in völliger Stille genießen kann. Bereits 2001 wurden die ersten Boulder von Claudio Cameroni erschlossen, mittlerweile gibt es 12 Sektoren mit insgesamt ca. 400 Bouldern in allen Schwierigkeitsgraden. Ob fb6a, oder fb8a hier wird jeder fündig, der Schwerpunkt ist aber im Bereich fb6b/c zu finden. Die beste Jahreszeit ist der Sommer, zumal der Pass im Winter sowieso geschlossen ist. Die besten Bedingungen findet man in der Zeit von April bis September.
Man sollte besser ein paar Crashpads mehr einpacken, da das Absprunggelände teilweise etwas verblockt ist und ausserdem sollte eine ordentliche Bürste auch nicht fehlen.
Wie sooft ist auch ein Seil, Klettergurt, Schlinge und Abseilgerät nicht völlig sinnlos, da man so bequem über die Boulder abseilen und die Griffe etwas genauer beäugen kann. Im Gegensatz zu stark frequentierten Gebieten, bei dem jeder Griff schon von weitem mit Einflugsschneisen-Tickmarks versehen ist, versteckt sich das eine, oder andere hinterlistige Leistchen beim Bouldern im Hochgebirge schon mal gerne!

Anfahrt/Anreise

Die Anfahrt ins Bouldergebiet gestaltet sich sehr einfach: Über die A2 ist bereits ab Basel der Gottardo ausgeschildert. Bevor man sich aber durch den Tunnel quält, nimmt man die letzte Ausfahrt Göschenen und fährt über Andermatt bis hoch zum Gotthardpass. Die Passstraße gabelt sich irgendwann, da die meisten Bouldergebiete aber auch über die neue, asphaltierte Straße erreichbar sind, muss man nicht auf dem älteren, gepflasterten Weg zum Pass fahren.

Topo

Das aktuellste und beste Topo bekommt man von den gleichen Autoren, wie auch die Boulderführer für Cresciano und Chironico. Alle Boulder sind fotografiert und die Linien sind eingezeichnet. Orientierungsprobleme sollte es eigentlich keine geben.

Bouldertrip

Lupisciu

Lupisciu

La Redoute

La Redoute

Am ersten Morgen präsentierte sich uns das Wetter etwas bedeckt, sehr windig und einfach arschkalt! Bibbernd suchten wir uns ein windstilles Plätzchen und köchelten uns erstmal einen wärmenden Cappuccino, um auf Touren zu kommen. Direkt danach zogen wir los in den Sektor “Ecstasy. Hinter einem kleinen Hügel wurden wir dann direkt von DEM Block überhaupt erschlagen: Mächtig thront der freistehende Trieste-Gottardo vor einem. Nachdem wir uns an den leichteren Bouldern aufwärmten, stieß ein Grüppchen netter Schweizer zu uns und wir machten uns etwas an den schwereren Bouldern zu schaffen.

Trieste-Gottardo

Trieste-Gottardo

Der Hauptboulder, vermutlich des gesamten Bouldergebiets Gottardo, ist Trieste-Gottardo, eine hohe, überhängende Kante. Bereits beim Planen konzentrierte ich mich auf den Boulder und freute mich daher um so mehr, endlich Hand anlegen zu dürfen. Nach kurzer Zeit hatte ich den Boulder in Teile zerlegt und entschlüsselt. Bis auf den entscheidenden Zug: von einer Zange für die rechte Hand unglaublich weit hochblocken auf einen fairen Quarzitkratzer. Bestimmt 40 Mal boulderte ich den gesamten Boulder, nur um immer wieder da oben abgeschüttelt zu werden. Dummerweise habe ich mir auch am letzten Trainingstag vor unserer Abreise einen Cut im rechten Mittelfinger geholt, der jetzt getaped echt schlechte Reibung hat.

Homo Mouse

Homo Mouse

Enttäuscht gab ich auf und wir zogen weiter in den Sektor “Scary Christmas, wo ein weiteres Highlight des Bouldergebiets schlummert. Homofürst – ääh, ich meine Homo mouse, eine abdrängende Risslinie an einem hochgelegenen, entfernten Block – Superteil! Zusammen mit Reto machten wir uns daran, den Boulder zu entschlüsseln, aber Trieste-Gottardo hat seine Spuren hinterlassen. Mit steifen Fingern kann ich nicht mehr den Schaufelbagger festhalten und falle beim letzten Zug. Das war`s, der Tag ist für mich erledigt, ich bin platt!

Am nächsten Tag brennt mein rechter Bizeps, da geht nix! Zusammen mit den Schweizern ziehen wir in die Sektoren “Loch Ness” und “Parking. Schöne Wandkletterei an bestem Fels im steilen Hang. Mia holt sich eine Begehung von Capatosta, einer wackligen Leistenkletterei mit sloprigem, heiklen Ausstieg. FürLancio del nano fehlen ihr leider die entscheidenden 5 Zentimeter Spannweite, ansonsten spaziert sie den Boulder einfach hoch.

Alinghi

Alinghi

Trieste-Gottardo

Trieste-Gottardo

Am dritten Tag zieht es uns zum Aufwärmen in den Sektor “Dark Side. Der einladende, freistehende Block liegt schön in der Sonne und hat tolle Boulder im Bereich fb6c zu bieten. Direkt nebenan befindet sich Dark Side of the Moon ein weiteres Highlight des gesamten Bouldergebiets. Nachdem wir nun warm sind, ziehen wir wieder hoch zumHomo mouse, der mir dann auch direkt im zweiten Go gelingt. Weiter geht`s wieder runter an Trieste-Gottardo – wieder der teuflische Zug, der Kiesel scheint in unerreichbarer Ferne! Ich tüftel und bastel, aber ich finde einfach keine Lösung! Schon fast resigniert will ich den Boulder zusammen mit dem Sitzstart zumindest so einschleifen, dass ich beim nächsten Besuch, frisch vielleicht mehr Chancen habe. Der Cut ist inzwischen recht ordentlich verheilt, deswegen mache ich das Tape ab und

Trieste-Gottardo

Trieste-Gottardo

starte eher unmotiviert meinen 50sten Versuch. Die Zange rechts fühlt sich ohne das Tape gleich deutlich besser an und ich presse was das Zeug hält aus dem linken Oberschenkel hoch in Richtung Kiesel. Hab ihn!?! Was jetzt – verdammt, null Beta, null Plan. Nach links zur Kante ist`s zu weit, kein weiterer Kiesel in Sicht! Unsicher hampel ich oben herum, bis ich endlich den Ausstiegssloper in der Hand halte. Geilo – endlich! Randalierend tanze ich oben auf dem Block und freue mich über meine erste fb8a!

Trieste-Gottardo

Trieste-Gottardo

Der Tag ist aber noch nicht vorbei – zurück zum ersten Block des Tages – Mia will nochmal alles wissen und geht erneut an ihr Projekt im Sektor “Dark Side“. “Alinghi wartet mit einem teuflischen Schulterspanner, der Mia alles abverlangt. Nach etwa einer Stunde hat sie eine Lösung gefunden, an den schlechten Tritten genug Höhe zu gewinnen, um in den brachialen Schulterspanner zu starten. Schreiend, mit mumifizierten Fingern bleiben die Fingerspitzen kleben – dann rutscht der Fuß vom Tritt – das war`s! Für diesen Trip – der nächste folgt in Kürze!

Auf dem Heimweg sehen wir dann von der Passstraße den Sektor “Suworow, der eigentlich von einem Bach getrennt schwer zu erreichen sein soll. Der Bach ist aber nahezu ausgetrocknet und einfach zu passieren. Laut Topo auf jeden Fall ein Spitzensektor für unseren nächsten Besuch, in den nächsten Wochen!

Boulder-Empfehlungen ab fb7c

  • Trieste-Gottardo, fb8a
  • Scary Christmas, fb8a
  • Dark Side of the moon, fb8a
  • Homo Mouse, fb7c
  • Diabolik, fb7c

Boulder-Empfehlungen ab fb7a

  • Suworow, fb7b+
  • Heer Zimmerly, fb7b
  • Swiss corner, fb7b
  • Korsakow, fb7a+
  • Il Marocchino, fb7a+
  • Basket Club, fb7a+
  • Dracula, fb7a+
  • Car Pool, fb7a/7a+
  • Ecstasy, fb6c+/7a
  • Lancio del nano, fb7a
  • Guacamole, fb7a

Boulder-Empfehlungen bis fb7a

  • Shark Zone, fb6c+
  • Ponstan 500, fb6c+
  • Alinghi, fb6c
  • Drago Rosso, fb6c
  • L’altalena, fb6b+/6c
  • Beduro, fb6b+
  • Creme brulee, fb6b
  • Jacula, fb6a+
  • Lupisciu, fb6a
  • Snake, fb6a

Videos

Nicolas Altmaier hat ein paar sehr schöne Impressionen vom Gottardo eingefangen und mit seiner Kamera festgehalten.

San Gottardo Impressionen
vimeo - San Gottardo Impressionen

Weiterer Film ueber das Bouldern am San Gottardo
YouTube - Weiterer Film ueber das Bouldern am San Gottardo

Webcam

Webcam von Andermatt in Richtung San Gottardo(Quelle: Hotel Monopol)

Webcam von Andermatt in Richtung San Gottardo(Quelle: Hotel Monopol)

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16 Antworten zu “Bouldern am San Gottardo, Gotthardpass, Schweiz”

  1. Benedikt sagt:

    Sehr feiner Bericht!
    Hab mir letztes mal in Cresciano den Führer geholt und
    bin schon gespannt mal hinzufahren.

    Gratulation zur ersten 8A! :)

  2. Marcel sagt:

    Hey Marc,

    super Bericht, klingt sehr verlockend bei brüllender Hitze!

    Aber mal von dem ganzem abgesehen, herzlichen Glückwunsch zu deiner ersten 8a!
    Freu mich wirklich sehr für dich, erst recht nachdem ganzen Pech den du hattest (Ringband etc.) hast du dir das wirklich verdient und rückblickend auch ganz schön erkämpft und Herzensblut geopfert.

    Spitzen Leistung!!!

    Lieben Gruß,
    Marcel

  3. Felias sagt:

    Hi Marc,

    hammergeile Tour, die richtig Lust auf Nachmachen hat. Du hast wirklich Glück, einen tollen Fotografen und (jetzt auch noch) einen begandeten Filmer mit dabei zu haben.

    Danke auch für die Tournennung unterhalb von 7 :-) Idealerweise könntest Du (sofern dort vorhanden), auch noch die Touren im 5er-Bereich mit nennen?

    Beste Grüße,
    Felias

  4. Uli sagt:

    Hi Marc,

    tolle Bildas, tolle Boldas und Graz zur 8. Ist auch wirklich ein gnadenlos geiler Block! Habt ihr Swiss corner mal angetestet ? Ist sicher auch lohnend.

    Cheers Uli

  5. Danke für eure Wünsche!

    Leider sind wir in letzter Zeit immer ohne den RokBlog-Fotografen Georg Lenz unterwegs, da der momentan sehr viel zu tun hat. Deswegen machen meine Freundin Mia und ich die ganzen Fotos immer selbst.
    Klappt aber auch ganz gut, auch wenn wir oft echt lange rumbasteln müssen, bis die Blitze usw. richtig funktionieren. (Bedienungsanleitungen sind was für A*löcher! ;)

    Mit fremden Federn schmücken möchte ich mich aber nicht: Der Impressions-Film stammt von Nicolas Altmaier und der ist – wie du richtig bemerkst – ein begnadeter Filmer. Sein Film stammt aber von einem anderen, nicht von unserem Trip, ich habe ihn hier dennoch aufgeführt, da er einfach klasse geworden ist und auch die Idylle und Stimmung einfängt, die dieses Bouldergebiet so einzigartig macht.

    Zu den Empfehlungen in den unteren Graden:
    Echte, eigene Empfehlungen kann ich dir da leider kaum geben, da wir meistens etwas schwerer einsteigen und sich auch die Führer/Freunde eher etwas darüber ausschweigen.
    Alleine vom Gucken (nicht nur ins Topo), gibt es aber einiges.
    Gut und von uns gemacht sind:
    Sektor Loch Ness, Blocco 8, 6, fb5
    Sektor Dark Side, Blocco 1, Fastpass, fb5
    Sektor Dark Side, Blocco 1, 4, fb5
    Sektor Dark Side, Blocco 1, 6, fb4+
    Ich versuche mein Augenmerk aber beim nächsten Besuch auch auf die unteren Grade zu richten.

  6. @uli:
    Woohooo, schön mal wieder was von dir zu lesen!
    Swiss Corner sieht auch super geil aus, aber auch extrem fingerhautfressend. Wird beim nächsten Besuch probiert, da ist dann mehr Zeit und Haut :)
    Wer hat eigentlich bei eurem nächtlichen Duell gewonnen? Stressman, oder du?

    Tschüssi, Marc

  7. Nochmal Marcel sagt:

    Booah!! Das dritte Bild ist der Hammer, wie hast du diese Schärfentiefe hinbekommen?

  8. Daniel Scheuber sagt:

    Hallo Marc. Voll geil hast du das Teil noch gezogen.
    Gratuliere….
    Danke für die Erwähnung der netten Schweizer :D

    Kannst du mir das Foto mailen, dass du im Bericht hast von mir?? Kann es nicht runterladen.
    Bis bald mal wieder irgendwo am Fels

    dani

  9. Felias sagt:

    @Marc:

    Super, vielen Dank dafür!

    Und zum dritten Bild: Da war doch Photoshop im Spiel, oder habt Ihr ein Tele mit einer Lichtstärke von 2? :-)

  10. @Daniel:
    Schön, dass du dich meldest – klaro schicke ich dir das Bild!
    Bis bald mal…

    @Marcel und Felias:
    Wie fast jeder echte Fotograf bearbeite auch ich viele der Fotos nach, auch das dritte Bild.
    Aktuell sind wir mit einer Canon 40D, mit 17-85er Objektiv plus zwei Zusatzblitzen, Canon Speedlite 430 und 580 unterwegs – aber ich sollte auch mal nen Fotokurs machen :)

    Viele Grüße,

    Marc

  11. Uli sagt:

    Hallo Marc,

    was glaubst du? Paul und meiner einer sind darauf und haben noch paar Bier mitgenommen, damit die Bierseeligkeit blos nicht abreißt. Angekommen und natürlich noch stärker als je zuvor hab ich erstmal wild geputzt. Das ganze Bier, das Laufen und überhaupt alles war schon viel zu anstrengend. Aber Paul und ich hatten mit dieser Mega Lampe eine Art Märchenwaldambiente geschaffen, in dem es sich toll über diesen Boulder und andere wichtige Dinge die einen bewegen und kriegsentscheidend für diese Linie sein müssten zu philosophieren.

    Zwei klägliche Versuche hab ich rausgehauen. Trotzdem ist dieser Abend mit Paul gerade deshalb unvergessen.
    Das ist bouldern, yeah. Egal hauptsache tolle Leute und Spass dabei.

    An dieser Stelle bestell ich mal vorbildlich 3 Bürsten, denn nach dem Bouldern ist für den nächsten vor dem bouldern.

    Hoffe alles senkrecht bei dir und Gruß an dein Copiloten vom Averstripp.

    cheers Uli

  12. Hi Uli,

    - verfluchter Stressmacher – sitzt er also immernoch im Wald und ernährt sich von vergeblich vergeudeten Hautschuppen!
    Habt ihr ganz richtig gemacht!

    Die Grüße richte ich in jedem Fall aus, der Copilot ist inzwischen auch am Fels wesentlich solider unterwegs und noch total angefixt von der “Magic Hood”.

    War echt ne nette Zeit mit dir/euch!

    Wegen der Bürsten muss ich dich leider noch mindestens einen Monat vertrösten, ich habe leider momentan keine einzige mehr übrig. Sobald ich welche habe, schreibe ich dir ne kurze Mail.

    Viele Grüße, Marc

  13. Alex sagt:

    Hey Marc,
    Cooler Bericht und noch Glückwunsch zur ersten 8a!!
    Werde diese Woche bisschen mit Seil und Haken im fj unterwegs sein, und dann gehts auch schon in die Rocklands :-)

  14. OOOOHHH GEILO!
    Wir hatten auch überlegt, dorthin zu fliegen, aber das lässt die Arbeit nicht zu. Wünsche dir viel Spaß und pass auf dich auf. Bin sehr gespannt auf deine Erzählungen und Tipps. Vielleicht schaffen wir es dann im nächsten Jahr…

    Bis dann…

  15. [...] Schweiz San Gottardo Juli 2009 [...]

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